| Date | Presentation | Photos | Sponsor |
|---|---|---|---|
November 2012 (Berne) |
„Performancetesting im BIT – LZBTI“ „2 Mio Anfragen pro Tag: ist die Anzahl der Schalter gross genug?“ |
||
November 2012 (Zurich) |
“Was mögen die Nutzer an mobilen Apps?” (ger) "Local Lessons Learned" (engl) „Rechtsfragen zu Mobilen Apps: Urheberrecht und Haftung“ (ger) |
- |
|
June 2012 (Zurich) |
Eine digitale GPS Schnitzeljagd (de) Secrets of Professional Game Testing (en) Microsoft Tour |
- |
|
May 2012 (Berne) |
Training for Strong Testing Team Das ISTQB Certified Programm und Berufsbilder / Karrieremodelle Aktueller Stand und die Zukunft von Software Test Trainings |
||
November 2011 (Zurich) |
Herausforderungen beim Testen von Digital TV Lösungen Lightning Talks - "Agile Testing im Messtechnik Umfeld" "Wie verändert Dein Produkt unser Leben?" Real-world Agile Testing |
- |
|
November 2011 (Berne) |
Was bedeuten die neuen Cloud-Infrastukturen für das Testing? Testing Software on the Cloud : Experiences from Ground-Zero Performance Testing in Cloud |
||
September 2011 (Zurich) |
Session Based Testing to Meet Agile Deadlines Lightning Talk - How to get your manager's manager's manager to test Traditionelle Chinesische Medizin für Tester |
||
August 2011 (Berne) |
Test aus Sicht Entwicklung und Projekt |
||
May 2011 (Zurich) |
Vortrag World Quality Report vs. Dönerrekord |
- |
|
May 2011 (Berne) |
Reflektion der Einführung von Testautomatisierung: Erkenntnisse eines Linienmanagers zu den Herausforderungen und Fallgruben The History of Test Automation in Credit Suisse - From DIY to a Standardised Service |
||
November 2010 (Zurich) |
Lightning Talks |
||
October 2010 (Berne) |
Presentation "Zu spät gefundene Fehler kosten viel Geld." Diesen Fakt kennen viele, aber beweisen kann man es nur mit Fehlern die viel Geld kosten. Wie kann man ohne teure Fehler einprägsam und verständlich den Wert des Testens erläutern? Dieses Referat zeigt, wie man der SW-Entwicklung und dem Management an einem einfachen Beispiel die Ziele und den Nutzen des professionellen Testmanagements vermittelt. Daran wird sichtbar, dass Testen eine eigenständige Disziplin mit hoher Nachhaltigkeit für die Qualität des Produkts ist. |
||
September 2010 (Zurich) |
Testen: Ein Service – kein Hindernis. Effizienter Testen mit Hilfe eines Quality-Dashboards (Erich Baumann, Leica Geosystems AG) Können Sie in 30 Sekunden den Status, den Trend und die wichtigsten Probleme in Ihrem Projekt zusammenfassen? Im Vortrag von Leica wird eine einfache Lösung gezeigt, die sich seit Jahren bewährt hat. Es handelt sich dabei um ein Dashboard, das beim Projektstart hilft, die richtigen Fragen zu stellen, das die Risiken zeigt und das die Planung mit dem Status vergleicht. In diesem Zusammenhang wird der Prozess mit den sich ergänzenden Methoden von exploratory und traditionellem Testen erklärt. Visualisierung in der Praxis – Mehr Aufmerksamkeit und Klarheit in der Kommunikation (Michael Meier, vasp) Im ersten Teil der Präsentation lernen Sie als “Nichtzeichner” Tricks, wie Sie am Flipchart Menschen zeichnen können. Dadurch können Sie auch im Software-Testing spontaner und emotionaler Szenarien und andere Inhalte aufzeichnen, Aufmerksamkeit für wichtige Themen und Risiken erreichen und generell die Klarheit der Kommunikation im Team steigern. Im zweiten Teil wird Ihnen zum ersten Mal in der Öffentlichkeit der Prototyp eines neuen Softwaretools gezeigt, mit dem Sie in Gruppen qualitatives Risikomanagement durchführen können, wobei das Herzstück eine interaktive Visualisierung ist. Dieses Tool hat ein grosses Potenzial für den Einsatz im Software Testing. Schliesslich wird gezeigt, wie diese Software in modernsten Multi-Touch-Umgebungen, wie dem ETH Value Lab eingesetzt werden kann. Visualisieren von technischem Risiko (Dominique Schneider, AdNovum Informatik AG) Können Sie das technische Risiko von einer Applikation klar ermitteln und darstellen? In diesem Vortrag wird ein innovativer Ansatz vorgestellt, der aufzeigt, wie sich für einzelne Komponenten ein technisches Risiko automatisch von der Source-Code-Komplexität ableiten lässt. Mit einer geschickten Visualisierung lassen sich die Risiken eingängiger kommunizieren. Sie dient zudem als Instrument bei der Testfallspezifikation. Vergleicht man diese Risiko-Metriken mit der erreichten Testabdeckung, erlaubt dies eine Aussage über die Effektivität der einzelnen Tests. |
- |
|
June 2010 (Zurich) |
Testautomatisierung in der Praxis Moderne Testtools führen nicht zwangsläufig zu erfolgreicher Testautomatisierung. Für die nachhaltige Wirtschaftlichkeit und damit den Erfolg der Testautomatisierung sind eine Reihe von Faktoren verantwortlich. Testautomatisierung ist ein mächtiges Werkzeug im Kampf um stetig bessere Software. Ziel ist es nicht „nur“ Fehler zu finden, sondern kundenwirksame Störungen auszumerzen. Eine technischbetriebswirtschaftliche Gratwanderung. Die Präsentation dokumentiert warum verschiedene Einflüsse zur erfolgreichen Testautomatisierung beachtet werden sollten und zeigt Lösungswege auf, die bei PostFinance erfolgreich umgesetzt wurden. Zur Illustration wird ein Fallbeispiel PostFinance Card Direct – Postomat aus der Praxis näher aufgezeigt.
|
||
May 2010 (Berne) |
Patrouille Suisse – Qualitätssicherung in der Luft Was bedeuteten Qualität, Prozesse, Risikobeurteilung und Teambildung in der Fliegerei? Marc Zimmerli wird uns – unterstützt mit einigen spektakulären Flugaufnahmen – die Begriffe aus der Sicht eines F/18-Piloten erläutern. Was bedeuten die vier Begriffe für uns als Testmanger und Testingenieure? Dabei können wir auch immer wieder Bezug nehmen zu unseren Testaktivitäten: welche und wie viel Qualität ist notwendig, welche Risikobeurteilung nehmen wir vor und was setzen wir zur Risikominimierung ein, wie gehen wir mit Veränderungen um, was verstehen wir unter Teambildung und wie betreiben wir Teambildung.
|
||
November 2009 |
Testen von Notfall-Szenarien in Infrastrukturprojekten Neben den klassischen Problemen des Testmanagements kommen beim Test von hochverfügbaren Systemen deutlich andere Spezialitäten zum Tragen. Wie z.B. testet man einen Standortausfall auf der laufenden Produktionsumgebung? Wie bringt man Techniker aus den Welten Windows und Unix zusammen mit dem Business an einen Tisch? Und, nicht zuletzt, haben wir endlich auch mal die befriedigende Gelegenheit, wirklich physikalisch (destruktiv?) aktiv zu werden: Festplatten deaktivieren, ganze Server abschalten oder gar einen Stromstecker ziehen – ohne Kollateralschäden zu erzeugen. Key Points: => Erstellung und Test von Notfall-Plänen |
|
|
September 2009 |
Veränderungsinitiative Testfactory |
||
June 2009 |
Im Kreuzzug gegen Fehler |